Worüber stimmen wir ab?

Die Schweiz ist ein stabiles Land. Politische Extreme haben bei uns wenig Chancen: So konnte zum Beispiel die wirtschaftsfeindliche Konzern-Verantwortungs-Initiative abgelehnt werden.

Deshalb wollen die Linken im Kanton Zürich nun die demokratischen Regeln über den Haufen werfen. Die von den Medien aufgepeitschte «Klimajugend» soll das Zünglein an der Waage spielen. 

Eine linksradikale Gruppe von Minderjährigen soll mit dem Stimmrechtsalter 16 über den Kanton Zürich bestimmen. Das ist brandgefährlich für unsere Arbeitsplätze, unsere Sicherheit und unseren gesamten Wohlstand!

Darum NEIN zum Stimmrechtsalter 16

Unehrlich:
Die Linken tricksen. Sie wollen die demokratischen Regeln so lange über den Haufen werfen, bis sie die Mehrheit haben. Nach dem Stimmrechtsalter 16 wird das Stimmrecht für Ausländer folgen. Dann werden wir bei wichtigen Abstimmungen zum Beispiel über komplexe Staatsverträge fremdbestimmt!

Manipulativ:
Minderjährige sind leichter beeinflussbar. Das ist in der Forschung unbestritten. Aus dieser Überlegung heraus stimmte die Schweiz gerade erst der Initiative «Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung» zu. Diese Beeinflussbarkeit von Jugendlichen wollen die Linken für ihre politische Agenda missbrauchen.

Gefährlich:
Die Staatskunde in der Berufsschule oder im Gymnasium vermittelt das demo-kratische Verständnis. Durch das Stimmrechtsalter 16 könnten die Jugendlichen abstimmen, ohne diesen Schulstoff je behandelt zu haben. So sind die Minderjährigen anfällig für die Manipulationen der Linken. Das ist gefährlich für unsere Demokratie.

Vollständiges Argumentarium

Argumentarium

Kommt das Stimmrechtsalter 16 ist dies für den Wirtschaftsstandort Zürich verheerend. Die negativen Folgen sind: 

• Minderjährige können weitreichende Entscheidungen treffen, ohne
unmittelbar die negativen Konsequenzen tragen zu müssen.

• Eine linksradikale Minderheit kann das Zünglein an der Waage spielen.

Arbeitsplätze und unser Wohlstand geraten in Gefahr. 

• Nach dem Stimmrechtsalter 16 kommt das Stimmrecht für Ausländer.

• Bei wichtigen Abstimmungen werden wir dann fremdbestimmt.

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Komitee

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Sicherheit statt teure Experimente – So stimmen Sie am 15. Mai richtig ab:

Kantonales Bürgerrechts-Gesetz NEIN

Denn es führt dazu, dass Ausländer eingebürgert werden, bevor sie integriert sind!

Elternzeit-Initiative
NEIN

Denn wir dürfen in Krisenzeiten kein Geld für Luxus-Ferienprojekte ausgeben!

Stimmrechtsalter 16
NEIN

Denn es geht nicht an, dass man mehr Rechte ohne die dazugehörenden Pflichten erhält!

Klimaschutz-Gesetz
NEIN

Denn es gefährdet in unsicheren Zeiten unsere Energieversorgung mit bezahlbarem Strom!